+ Heimatstube aktuell +
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Info zum Suchbild Oktober
per Mail am 17.10.2014 von Hermann Volke: Bekam einen Anruf von Frau Hohm aus Unna geb. Klönne, 02303/9299232 heute 80 Jahre alt. Das Haus ist die Sölderstraße 31 und ist Ihr Elternhaus Die Frau auf dem Bild ist Ihre Oma. Sie hat dort bis 1970 gewohnt ist dann zum Buchenweg gezogen und wohnt jetzt in
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Neujahrskarte 1919
am 14. Oktober per Mail von Heinz Hemmerich über Hermann Volke zum Suchbild-Artikel der Geschichtswerkstatt: ich habe mir das Bild und vor allem die Unterschrift intensiv angesehen und bin mithilfe der Süterlin-Schrift zur Ansicht bekommen, dass das nicht „Der Spitz findet immer später, Gruß an Fritzchen“ heißt, sondern wahrscheinlich „Der Spitz sendet einen extra Gruß
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Das Herbst-Suchbild
HOLZWICKEDE. Die Geschichtswerkstatt präsentiert wieder ein Suchbild (Postkarte), von dem leider außer dem Offensichtlichen nichts bekannt ist. Wer kann zur Aufklärung beitragen? Auf der Postkarte ist ein zweistöckiges größeres Haus mit einer jungen Dame mit Hund davor. Darunter findet sich ein Text in alter deutscher Handschrift. Vermutlicher Inhalt: "Der (Sp?)itz sendet einen extra Gruß an Fritzchen".
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Stausee Hengsen war Kriegsvorbereitung
Gespräch mit Hans-Erhard Sinn am 3.10.2014: der Hengser Stausee ist angelegt worden im Rahmen der Kriegsvorbereitungen zur Sicherstellung der Dortmunder Wasserversorgung.
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Frau Obermann zum Haus an der Rausinger Straße
per E-Mail von Hermann Volke weitergeleitet, E-Mail von Frau Erika Obermann <erika.obermann@t-online.de> am 12. 9. 2014: Ich bin ziemlich sicher, das erwähnte Haus stand an der Rausinger Str., und zwar direkt hinter der scharfen Kurve bei Fa. Wiederholt.Ich wohne ganz in der Nähe und kannte das Haus unter dem Namen „Kohlmanns Block“. Es war ein
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Frau Reschke zum Haus an der Rausinger Straße
per E-Mail von Hermann Volke folgendes: In einem Telefonat hat mir Frau Reschke Tel. 6884 gesagt, das dort Mitte der 1930er Jahre ein Waisenhaus gewesen sein soll.
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Bilder hochladen möglich
Der beiliegende Screenshot zeigt, dass das Hochladen von Bildern zu Notizen jetzt ebenfalls möglich ist.
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Erfassung von Forschungsnotizen freigegeben
Ab sofort ist das Erfassen von Forschungsnotizen durch angemeldete Seitenbesucher freigegeben. Erfasst werden als Pflichtfelder der Name der Autorin oder des Autors, der Titel und der Text der Notiz. Optional kann die Kontakt-E-Mail-Adresse angegeben werden. Das Erstellungsdatum wird vom System automatisch hinzugefügt. Alle neuen Beiträge sind zunächst der Kategorie ‚Neue Notiz‘ zugeordnet. Die Kategorisierung erfolgt
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Bald Nutzerbeiträge direkt erfassbar
Bald werden direkt von angemeldeten Nutzern hier Forschungsnotizen selber erfassbar sein. Ich hoffe sehr, dass das dann auch fleißig genutzt wird. Weiteres folgt in Kürze …