+ Heimatstube aktuell +
-
Zeitungsarchiv 2.0 beim Hellweger Anzeiger
UNNA. Der Schriftführer des Historischen Vereins durfte den aktuellen Bestand des digitalen Zeitungsarchivs probenutzen. Nach Fertigstellung verspricht das Archiv einen Quantensprung für Heimatforscher. Wer als Hobby-Heimatforscher berufstätig ist, hat zu den üblichen Öffnungszeiten von Bibliotheken und Archiven in der Regel keine Zeit. Einen Urlaubstag für die Archivrecherche zu opfern, das das will und kann nicht
-
Das neue Zeitungsarchiv des Hellwegers
Am Samstag, den 23.8. durfte ich schon mal einen Blick auf die digitalisierten alten Zeitungen des künftigen Archivs werfen. Zur Zeit sind (fast) vollständig alle Ausgaben eingescannt als PDF-Dateien verfügbar. Die Ausgaben sind monatsweise in je einer PDF-Datei zusammengefasst und die einzelnen Dateien nach Jahrzehnten und Jahren und ggf. lokalen Ausgaben in Unterverzeichnissen ansteuerbar. Eine
-
Exkursion zur Zeche Zollverein – Bericht vom Ausstellungsbesuch „1914“
HOLZWICKEDE. Die unmittelbaren Geschichten vom Beginn des ersten Weltkriegs mit dem Attentat von Sarajevo sind dieser Tage überall zu hören und zu lesen. Wesentlich umfangreicher erfuhren die Exkursionsteilnehmer aus Holzwickede letzten Samstag die Zeit von vor 100 Jahren. Der Historische Verein mit seiner Geschichtswerkstatt Holzwickede hat zur Exkursion eingeladen und nach anfänglichen Schwierigkeiten waren alle
-
Orte in Holzwickede
Geschichtlich relevante Orte in Holzwickede auflisten, beschreiben und mit Tags (zB QR-Codes) versehen. A.Heidemann spendet zu dem Zweck die Domain ‚orte.in-howi.de‚ über die man Kurzlinks zu passend gestalteten Seiten der Geschichtswerkstatt realisieren kann. Idealerweise gibt es einen oder mehrere Wander- / Radwander-wege entlang dieser Orte.
-
Fahrt nach Essen stößt auf hohes Interesse
Holzwickede. Auf ein hohes Interesse stößt die Fahrt des Historischen Vereins zur Zeche Zollverein am kommenden Samstag. Inzwischen konnte eine zweite Führung hinzugebucht werden, so dass die Gruppen mit jeweils knapp 15 Personen übersichtlich klein sind. Der Bus ist jetzt vollkommen ausgebucht. Die zweite Führung konnte durch das Entgegenkommen des RuhrMuseums ganz kurzfristig um 15
-
Herr Bernhardt zum Haldenfoto
Fritz Bernhardt per E-Mail am 19.8. an Hermann Volke: zu dem Foto […] habe ich mal meine Tante befragt (geb. 1920). Es handelt sich offensichtlich um die Abraum- und Kohlenhalde der Zeche Caroline, die es ja bis in den 60er Jahren (?) gegeben hat. Fotografiert worden ist es wohl vom Süden her und die Gärten
-
Halde: Standort geklärt
Holzwickede. Die Standortfrage der Halde ist geklärt. Die Geschichtswerkstatt stellte am 11.8. das Foto einer Halde zur Diskussion, unter anderem, um nach dem Standort der Halde zu fragen. Diese Frage ist beantwortet. Die Halde befand sich auf dem Zechengelände der Zeche Caroline, nördlich der Bahngleise und bestand aus Schiefergestein. Einige Holzwickeder können sich noch erinnern,
-
Herr Niederstadt zum Haldenfoto
per E-Mail von Herrn Niederstadt sen. am 14.8.2014 das Bild im HA ist fotografiert worden aus der Höhe Vinckestr. 13. Das Bahnwärterhäuschen hat zwischen den Bahnlinien Dortmund und Schwerte gestanden. Der Aufgang aus der Unterführung ist heute noch vorhanden. Es hat eine große und eine kleine Halde gegeben. Die große Halde(Bild) hat neben der Kläranlage
-
Herr Janneschütz zum Haldenfoto
E-Mail von Herrn Janneschütz am 12.8.2014 meiner Meinung nach wurde das Bild vom Aschenpatt Richtung Norden aufgenommen, im Vordergrund Gärten am Aschenpatt, im Hintergrund die Abraumhalde von Zeche Caroline.Hinter der Halde der Bauernhof Oesingmann in Rausingen. Ich hoffe ich liege richtig mit meiner Meinung.
-
Herr Willingmann zum Halden-Foto
E-Mail von Herrn Willingmann am 12.8.2014: Bei der Halde handelt es sich um die alte Zechenhalde der Zeche Caroline. Sie war auf dem Zechenplatz kurz vorm westlichen Ende des Zechengeländes. Zwischen Halde und gedanklich verlängertem Klärweg waren noch zwei Teiche für Wasser aus der Kohlenwäsche und stark eisenhaltiges Grubenwasser. Der Zufluß zur Emscher hinterließ dicke