+ Heimatstube aktuell +
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unbekannte Gaststätten in Opherdicke
im Adressbuch von 1834 sind in Opherdicke noch 3 weitere Gastwirte verzeichnet, leider fehlen uns dazu weitere Informationen. Es sind die Namen Andr. Didier, Friedrich Petri und Friedrich Westermann
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Gasthaus „Zum Bötchen“
das Gasthaus "Zum Bötchen" war an der südlichen Gemeindgrenze in Lappenhausen an der Ruhr. Inhaber war Peter Krämer, das ganze wurde abgerissen im Jahre 1967 wegen Gewässerschutz an der Ruhr. Schon 1950 beschloss Krämer auf Lappenhausen eine konzessionierte Gaststätte in der ehemaligen Fremdarbeiterunterkunft einzurichten, nachdem er die Wohnung wieder ins alte Gutshaus verlegt hatte. Gleichzeitig
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ehemalige Gemeindegaststätte Sellmann ?
im heutigen Kindergarten an der Unnaer Straße befand sich mal eine Gaststätte mit Namen Sellman oder Pothmann. Nach Aussage eines alten Hengsers, war das ein 3 Mädel Haus, Wirtin mit 2 Töchtern
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Haus Pampus am Kellerkopf
Haus Pampus am Kellerkopf das Gastwirte Ehepaar Karl und Auguste Pampus übereignete am 04. August 1926 dem Major a.D. Thiele aus Unna ein Gelände zur Errichtung des 130er Denkmals. Das ehemalige Gasthaus stand lange leer und wurde inzwischen wieder im alten Stil aufgebaut und dient heute als Wohnhaus
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Sängerklause / Altes Gasthaus Hengsen
Unnaer Straße, HengsenSängerklause / Altes Gasthaus Hengsen o Fritz Gödecke o Inhaber: Flunkert bis 1973 o Dippel o Strunz o Karin Knuf o Jugoslawe o Delfi o Familie Tutek (Steakhaus) danach o Immobilienhändler o Finanzdienstleister Süd Finanz, heute Leerstand
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Dorfschenke / Schloßschänke / Schloßstuben
Dorfstraße 37, Opherdicke, Inhaber Jo Bösken Eheleute Hilpert
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Gaststätte Haus Gossmann
Dorfstraße 62, Opherdicke keine weiteren Angaben bekannt, zur Zeit Leerstand
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Gaststätte Haus Becker
Becker, Dorfstraße 51, Opherdicke, im Adressbuch von 1834 steht ein Wilhelm Becker mit Beruf Gastwirt, ob dies aber die gleiche Gastwirtschaft war ist uns nicht bekannt. Inhaber: Familie Becker bis ca. 1994, dann Verkauf Helmut Albers mit Lebensgefährtin Marlies Jannicki, die die Gaststätte bis ca. 2005 führte. Das Lokal öffnet heute nur noch gelegentlich
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Lebendiges Handwerk
Die Schmiede in der Heimatstube ist regelmäßig zu besonderen Anlässen aktiv. Auch der alte Kohleherd wird schon jetzt immer mal wieder zum Waffel-Backen angeheizt. Zum zehnjährigen Jubiläum der Heimatstube 2012 wurden sogar Waschzuber und Mangel vom Historischen Verein wieder in Betrieb genommen. Seit Anfang dieses Jahres befasst sich der Vorstand des Historisches Vereins Holzwickede intensiv
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Einblicke um 1834
Einige Seiten des 1834 erschienenen Adressbuchs für das Rheinland und Westfalen sind auch für Holzwickede relevant. In unkommentierter Form stehen sie Heimatforschern ab sofort als PDF-Datei hier in der Geschichtswerkstatt zur Verfügung. Die für Holzwickede relevanten Namen sind auch als Extrakt in Form einer Excel-Datei abrufbar. Leider stehen hier keine Adressen sondern nur die Namen